Digitale Kirche, wir müssen reden – über große Netzwerke und große Probleme

Das Bild von Digitaler Kirche scheint zu einer Sendeplattform weniger erfolgreicher Sinnfluencer*innen zu werden. Stimmt das?

Der ökumenische Kirchentag in Frankfurt hat in der Wahrnehmung einiger vor allem gezeigt: Es gibt zwei große Netzwerke in der Digitalen Kirche, die eine gewisse Macht ausüben. Wird Digitale Kirche etwa nur von den Mitgliedern dieser beiden großen Netzwerke repräsentiert?

Nein, denn Digitale Kirche viel mehr. Ein Aufräumen mit Zerrbildern und ein Plädoyer für „meine geliebte Digitale Kirche“.

Was ist Anlass für den Streit im digitalen Paradies?

Auf instagram ist etwas passiert, was vielleicht nicht hätte passieren dürfen, aber für viele schon länger in der Luft lag. Zwei große Netzwerke starten parallel zum Ökumenischen Kirchentag einen Stream mit Akteur*innen die ihrem jeweiligen Netzwerk entstammen. Einige in der Community sind aufgebracht. Sie hätten auch gerne dabei sein wollen und fühlen sich ausgeschlossen.

Um einfach erst einmal zu zeigen, was passiert ist, zitiere ich die Zusammenfassung eines Users (@birgerfalcke). Ich persönliche finde die Zusammenfassung gut, weil sie eine Problematisierung mitliefert und den nächsten Schritt gehen will: Von dem Event absehen und in eine größere Debatte einführen.

Was Digitale Kirche nicht ist und auch nicht sein sollte

Problematisch ist, wenn so ein falsches Bild von Digitaler Kirche entsteht und sich festsetzt. Ich möchte mit Vorurteilen und Zerrbildern aufräumen, was Digitale Kirche ist:

Ich sage: 

– Digitale Kirche findet nicht nur auf instagram statt.

– Digitale Kirche ist nicht deckungsgleich mit großen Netzwerken.

– Digitale Kirche ist keine Sendeplattform.

– Digitale Kirche ist nicht davon abhängig, den „richtigen“ Accounts zu folgen. 

– Digitale Kirche besteht nicht aus wenigen Sinnfluencer*innen.

– Digitale Kirche ist kein elitärer Club von Hauptamtlichen, die sich gegenseitig hypen. 

Übrigens mag ich gar nicht unterstellen, dass jemand eins dieser Zerrbilder jemals so gewollt hätte. Die Personen aus den großen Netzwerken, die ich persönlich kenne, würden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, auch nur ansatzweise vorzuhaben, jemanden auszuschließen. Im Gegenteil nehme ich viele Anstrengungen zum Beispiel von Josefine Teske oder auch Maike Schöfer wahr, Beteiligung und Teilhabe zu ermöglichen.

Große Netzwerke – großes Problem?

„Digitale Kirche ist mehr als yeet und ruach“, schreibt mir eine Userin und möchte anonym sein. Mehrfach habe ich gehört, es seien immer die gleichen Gesichter, die gezeigt werden, wenn es um Digitale Kirche gehen soll.

Ist die Kritik berechtigt? Oder liegt ein verletzter Stolz dahinter, dass man selbst nicht gefragt und nicht eingeladen wurde? 

Lilith Becker hat im Windhauch Podcast erklärt: Netzwerke müssten wählerisch sein. Es gäbe eben Inhalte, die Intoleranz förderten und, denen man keine Plattform bieten wollte. 

Allerdings wäre yeet ein wirklich sehr viel größeres Netzwerk, würden sie jeden aufnehmen, der oder die sich nicht intolerant und rassistisch äußert. Womöglich wird der Effekt unterschätzt, den es hat, wenn eine Kirche ausschließlich eine Handvoll Content Creator unterstützt. Es entsteht ein gefährlicher Normierungseffekt, dass nämlich diese ausgewählten Content Creator als die Vertreter*innen für (Digitale) Kirche wahrgenommen werden.

Dabei war yeet eine gute Idee und das möchte ich an dieser Stelle und bei aller berechtigter Kritik betonen.

Das Format „Jana glaubt“ wurde kritisiert, weil es nicht für eine aufgeschlossene Kirche stehen könnte. Also, wollte man alles breiter aufstellen: Mehr Sinnfluencer*innen würden eine größere Bandbreite bedeuten. Das war eine gute Idee.  Es fehlt vielleicht einfach der „next step“?

Warum Verengung auf ein oder zwei große Netzwerke ein Problem ist

Yeet gerät in die Gefahr eine Sendeplattform für Wenige zu werden, so lautet die Angst. Eine echte Community sehe ich jedenfalls nicht als Ergebnis. Und – das möchte ich nochmal betonen! – das liegt nicht an den einzelnen Menschen, die Teil von yeet sind und, die tolle Arbeit machen und viel Zeit investieren. 

Es liegt am Konzept. Yeet ist ein Netzwerk, das journalistisch angelegt ist. Und es produziert bzw. vervielfältigt letztendlich Inhalte mit journalistisch ausgewählten Sprechern und Sprecherinnen. Etwas flappsig gesagt: Etwas anderes macht die Tagesschau auch nicht. 

Jetzt müsste es niemanden stören, dass die Evangelische Kirche ein Sendenetzwerk fördert. Davon abgesehen, dass dort Kirchensteuer investiert wird, deren Verwendungszweck man kritisch prüfen könnte, aber deren Posten im Haushalt letztendlich so gering ist, dass man es vernachlässigen kann, gibt es eben doch ein Problem:

Wenn einseitig auf diese Netzwerke zurückgegriffen wird, wenn es darum geht, jemanden zu finden, der zu Digitaler Kirche etwas sagen könnte. Dann entsteht nämlich dieser Eindruck, dass Digitale Kirche und Netzwerke deckungsgleich sind. 

Nun finde ich es an und für sich unproblematisch, Netzwerke zu gründen. Das ruach-Netzwerk ist, soweit ich weiß, eine selbständige Gründung und funktioniert nach eigenen Regeln – auch was die Aufnahme angeht. Klar, es ist das Kennzeichen von Netzwerken, dass einige dazu gehören und die anderen nicht. Das ist ok. Vielleicht kämen wir also einer Lösung näher, wenn es nicht nur ein oder zwei große Netzwerke gibt, sondern eine größere Vielfalt an Vergemeinschaftungsformen.

Digitale Kirche ist nicht deckungsgleich mit Netzwerken

Digitale Kirche besteht aus sehr viel mehr Individuen, aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen – Nicht aus den 10 erfolgreichsten Sinnfluencer*innen. 

Digitale Kirche findet auf vielen unterschiedlichen Plattformen statt – Nicht nur auf instagram. 

Digitale Kirche umfasst facettenreiche Inhalte und das ganze kirchliche Leben in der ökumenischen Gemeinschaft – Das klingt böse und ich mache mich vermutlich unbeliebt, aber vielleicht erlaubt ihr mir das zu sagen, weil ich selbst in vielen Inhalten zu einer linken und feministischen Einstellung tendierte: 

Digitale Kirche besteht nicht ausschließlich aus linken und feministischen Inhalten. Ehrlich gesagt, bin ich auch für liberale weltoffene Einstellungen, für Gleichheit auf allen Ebenen…. und doch liegt mir der Dialog und auch die Meinungsverschiedenheit am Herzen. Ohne unterschiedliche (vertretbare!) Meinungen ist es doch ziemlich langweilig, auch in der Digitalen Kirche.

Eine kleine Anmerkung: Eine katholische Kollegin hat mich darauf hingewiesen, dass die Lage was Digitale Kirche angeht, auf der katholischen Seite anders ist als auf der evangelischen, zumal es kein vergleichbares großes Netzwerk gibt. Gelingende Ökumene in Digitaler Kirche ist mir ein Anliegen, ich lasse an dieser Stelle aber lieber diejenigen etwas dazu sagen, die mehr Einblicke haben. Daher hier nur eine Randbemerkung von mir: Mir persönlich erscheint Ökumene (neben anderen Dingen) unterrepräsentiert in der Digitalen Kirche.

Was ist Digitale Kirche eigentlich? – Mein Herzensbild

Digitale Kirche ist eine Gemeinde auf Zeit im digitalen Raum, die ich jederzeit aufsuchen kann, um Gemeinschaft, Dialog, Support und Spiritualität zu erleben. Wir müssen als Kirche bzw. Kirchen eine Anstrengung unternehmen, um diesen Raum der Digitalen Kirche mit seiner offenen Zugehörigkeit zu erhalten und müssen es ernst nehmen, wenn sich Leute ausgeschlossen fühlen. 

Genauso würde es jeder Pfarrer und jede Pfarrerin und jeder Kirchenvorstand ernstnehmen, wenn ein Mensch in ihrer Gemeinde käme und sagte: „Ich würde gerne dazu gehören zu eurer Gemeinde, aber ich fühle mich ausgeschlossen.“

Gerade deswegen sollten wir auch ein Herz für die kleinen und feinen Räume in Digitaler Kirche haben. Ich zitiere aus einem Artikel der Online Kirche, die wirklich gut erklären was #DigitaleKirche ist:

Es ist also gut, wenn einzelne Leuchttürme weit ausstrahlen, wichtiger ist aber, dass viele Menschen miteinander im Gespräch sind, nicht nur ausstrahlen, sondern auch zuhören, miteinander im Gespräch sind und sich auf gleichberechtigter Ebene vernetzen. Und das geht eben nur mit einer kleineren Gruppe.

Wir brauchen einen offenen Diskursraum in und über Digitale Kirche

Was können wir tun? Wir können die Debatte, wie sich Digitale Kirche entwickelt, ernstnehmen. Diese Debatte gehört in den wissenschaftlichen, theologischen und kirchenpolitischen Diskurs. 

Wir haben über Jahrhunderte gelernt, zu reflektieren, was Kirche ist. Dafür gibt es das tolle Wort „Ekklesiologie“, die Lehre von der Kirche. Wir brauchen eine digitale Ekklesiologie, wir brauchen Wörter, um zu beschreiben, was passiert und wir brauchen Analysen darüber, was schief läuft.

Und wir brauchen vor allem eine Lösung, wie Menschen sich als Teilnehmer in der Digitalen Kirche erleben können ohne gleich einen riesigen Account mit Tausenden von Follower*innen haben zu müssen. Kirche hat schon immer die Möglichkeit geboten, sich auf verschiedenen Ebenen einzubringen und zugehörig zu fühlen. 

Die großen Netzwerke kranken momentan vor allem daran, dass sie nur totale Mitgliedschaft erlauben – aber keine abgestuften Formen von engerer oder weiterer Teilnahme. Vielfach bleiben anderen dann nur der Konsum von Inhalten, sie stehen vor verschlossenen Kirchentüren oder hören nur von Ferne Orgelmusik und wissen gar nicht, wo der Gottesdienst stattfindet. 

Es handelt sich also um ein sehr analoges Problem im digitalen Paradies. Ja, Menschen haben sich schon sehr oft nicht zu unseren Kirchen zugehörig gefühlt. Digitale Kirche schien das zunächst aufzubrechen, weil nichts als ein mobiles Endgerät und Internet zur Teilhabe nötig war. Interessant zu beobachten ist doch, dass sich Menschen tatsächlich zugehörig zu Digitaler Kirche fühlen. Erst weil es diese Zugehörigkeit gibt, kann sich gestört werden.

Jetzt scheint es in dieser zunächst so offenen und freien Digitalen Kirche neue „Kirchtürme“ und „Kirchentüren“, die den Einlass verweigern. Ich kann mich natürlich trotzdem der Digitalen Kirche zugehörig fühlen, so wie ich mich der Gemeinde von Jesus Christus zugehörig fühle. Aber wenn vor dem Gottesdienst die Kirchentür vor meiner Nase versperrt wird, dann ist das ein Ausschluss. Besonders kritisch ist es dann, wenn mir gar nicht klar ist, warum das passiert. Nach welchen Kriterien wird Einlass gewährt? 

Klar, Störenfriede darf man schon mal rausschicken und wenn jemand Naziparolen von der Kanzel brüllt, wird es Zeit, ihn oder sie darunter zu holen. Die Auswahl, intolerante und hetzerische Inhalte nicht zu fördern, dürfen Netzwerke gerne treffen. Da begrüße ich es, dass Netzwerke, wie Lilith Becker sagt, „wählerisch“ sind. Aber mal ehrlich: Das kann nicht das einzige Kriterium sein, um über Mitgliedschaft zu entscheiden.

Übrigens ist es doch vielleicht auch zu viel verlangt, von einzelnen Netzwerkbetreiber*innen zu entscheiden, was (Digitale) Kirche ist. Wir müssen diese Debatte in die Synoden tragen, also in die demokratischen Gremien unserer Kirche. Demokratische Element täte Digitaler Kirche jedenfalls ganz gut, finde ich. Und: Jedes Gemeindemitglied entscheidet, was Kirche ist, analog wie digital.

Befähigung und Reflexion im Bereich Digitale Kirche werden gebraucht

Letztens wurde ich von Gereon Terhorst in ein toller Seminar eingeladen, das Digitale Kirche zum Thema hat. Ich war beeindruckt, wie die Studierenden auf hohem Niveau besprochen haben, was in Digitaler Kirche passiert. Wir kamen zu der Frage, warum Ehrenamtliche oft so wenig sichtbar sind in Digitaler Kirche. 

Ich finde: Kirchliche Medienarbeit sollte mehr auf Ehrenamtliche (und Gemeindemitglieder) zugehen und sie in den Mittelpunkt stellen. Ich weiß selbst aus meinem Praktikum in der Medienarbeit, dass das oft nicht leicht ist. Wo findet man die Leute, die sich auch zeigen wollen? Denn viele Ehrenamtliche wollen ungerne für kirchliche Medienarbeit vereinnahmt werden oder auf Sozialen Netzwerken nur noch mit christlichen Inhalten wahrgenommen werden. Deswegen fallen sie oft nicht auf. Wie bei vielen Dingen in der Kirche, wenn es um Mitarbeit geht, sind zwei Sachen zentral: Befähigung und Ermutigung. 

Dieser Punkt ist mir wichtig: Wir müssen in Befähigung investieren, um Teilhabe in digitaler Kirche zu ermöglichen. Digitale Kirche muss in die Ausbildungsprogramme für Ehrenamtliche. Digitale Kirche muss auch in die theologischen Seminare einziehen, wo Pfarrer*innen ausgebildet werden: Pfarrer*innen müssen Mechanismen von Befähigung und Exklusivität in Digitaler Kirche reflektieren lernen. Nur wenn sie eine Ahnung haben, wie sie sich in Digitaler Kirche bewegen, werden sie andere ermutigen können, sich auch darin zu bewegen.

Ich glaube sogar, dass viele Ehrenamtliche sich sehr viel besser in Digitaler Kirche bewegen können als so mancher Pfarrer oder so manche Pfarrerin – und das sollte Kirchen, Ehrenamtlichen auch zutrauen. 

Aber ist nicht einfach nur instagram und der Algorithmus schuld?

Ja, viele Probleme werden durch das Medium generiert. Das Medium ist auf Quantifizierung angelegt: Also auf viele Follower*innen und viele Likes. Hohe Zahlen werden belohnt und fühlen sich gut an. Der Algorithmus sorgt auch dafür, dass mir vielfach nur Leute angezeigt werden, mit denen ich eine hohe inhaltliche Übereinstimmung habe. 

instagram ist letztendlich ein flauschiges Bildmedium. Das merke ich oft im Vergleich zu Twitter. Auf Twitter lese ich sehr viel mehr unterschiedliche Meinungen, ich nehme katholische und evangelikale Schwestern und Brüder im Glauben mehr wahr. Twitter ist eben ein Diskursmedium.

Auf instagram sind die jungen Leute. Und Kirche möchte jung sein. Und hip. Digitale Kirche wird so öfters mal als „Missionierungsinstrument“ verstanden, um die jungen, hippen Leute zu erreichen, die man sonst nicht erreicht. Räumen wir bitte mit diesen versteckten Missionierungswünschen auf. Soziale Medien sind schon lange kein ausschließliches Terrain für „die jungen Leute“. 

Sinnvoll wäre es, eine breitere Medienlandschaft wahrzunehmen und aufzurufen, wenn es um Digitale Kirche gehen soll. Es wäre sicherlich nicht klug, ein einziges Medium zu bevorzugen, wenn wir dessen Mechanismus doch kennen und kritisieren.  

Ein Schlusswort aus der Tiefe meines Herzens, das für Digitale Kirche schlägt

Wir sollten eines tun: Diskutieren, aushandeln, streiten, begreifen, untersuchen…. was Digitale Kirche ist. Her mit der digitalen Ekklesiologie! 

Und wir sollten noch eines tun: Selbst aktiv werden. Seit einigen Monaten gibt es das jeda Netzwerk. Es war mir ein ausgesprochener Wunsch, es zu gründen. Es soll ein inklusiver, offener und freundschaftlicher Ort sein. Ich erlebe im jeda Netzwerk Gemeinschaft, Austausch und Support.

Deswegen möchte ich euch ermutigen, selbst aktiv zu werden, zu netzwerken und zu überlegen, was für ein Gefühl der Zugehörigkeit fehlt. Sich das abzuholen und einzufordern, ist wichtig. Die anderen einfach nur machen zu lassen, ist jedenfalls keine Lösung.

Eure Theotabea

2 Kommentare

  1. Spannender Artikel. Digitale Ekklesiologie muss sich wohl erst noch entwickeln. Vermutlich gibt es mehr Netzwerke als wir wahrnehmen, weil sie eher klein sind und dadurch nicht so bekannt sind. Es dominieren eher die größeren und bekannteren Netzwerke, die mich zum Konsumenten machen. Vielleicht gar nicht so viele anders als in der analogen Welt. Zumindest besteht auch dort die Gefahr, dass der aktive Teil den gut ausgebideten und gut aussehenden Leuten vorbehalten ist. (etwas zugespitzt formuliert)

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  2. Kirche und ausschließen. Das ist ja nichts neues. Ich hoffe das dieses Instrument der Macht bald ganz verschwindet. Zeit wird es. Dann kann Gott endlich unter den Menschen wirken.

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