4. Folge im Predigt-Podcast: Was macht wirklich satt?

Sattsein ist ein schönes Gefühl. Ich wünsche jedem Menschen auf der Welt genug zum Essen zu haben und nicht hungern zu müssen. Ich bete dafür, dass Gott alle Menschen ernährt und dafür, dass wir uns dafür einsetzen, dass niemand hungern muss.

Ich persönlich habe noch nie Hunger gelitten. Klar, hatte ich schon Hunger… vor allem Hunger auf Pizza, denn ich liebe Pizza. Aber tagelang warten zu müssen, weil nichts da ist? Das habe ich noch nie erlebt. Wenn überhaupt mache ich mir Sorgen um überflüssige Kalorien.

Menschen habe aber nicht nur körperliche Bedürfnisse. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, was mein Geist eigentlich braucht, um satt zu werden. Ich habe manchmal ein schlechtes Gewissen, ihm nicht genug Futter zu geben. Und mein Herz? Kennt ihr den Song „Everybody’s got a hungry heart“? Egal, was man von der musikalischen Gestaltung hält – irgendwie ist doch was dran, oder? Wir sehnen uns nach Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit. Und nicht selten leiden ältere Menschen, aber zunehmend auch junge an Alleinsein. Und Alleinsein macht krank.

Kann Gott helfen? – Also klar, Gott hilft immer. Aber: Wie soll ich mir das vorstellen? Es ist tröstlich, dass Gott immer irgendwie bei mir ist. Irgendwie — aber wie?

Meine Gedanken dazu, möchte ich mit euch teilen. Und hier der Link zum Podcast mit meiner Predigt zum Thema: Was macht wirklich satt?

Viel Spaß beim Reinhören.

Eure Theotabea

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